Positionierungstechnik nach Jones (MT)



Ausgangspunkt für die Positionierungstechnik nach Jones sind Spannungsvermehrungszonen, so genannte Tenderpoints. Es kommt zu Bewegungsstörungen an den Arm- und Beingelenken, als auch an den Gelenken der Wirbelsäule. Dieses kann, muss aber nicht schmerzhaft sein.


Als Hypothese gilt, dass Muskeln, aktiver Muskel und sein Gegenspieler, ungleichmäßig arbeiten, es kommt zu einer somatischen Dysfunktion. Durch feines ertasten und fühlen werden diese gestörten Strukturen durch den Therapeuten „aufgespürt“ und durch entsprechende Positionierung der Gelenke und ergänzender Kompression (Druck) sanft behandelt.



Die Spannungszonen lösen sich schnell auf. Es kommt zu einer anhaltenden Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit. Diese manualtherapeutische Technik bietet eine risikolose Möglichkeit therapeutischer Beeinflussung des funktionsgestörten Bewegungssystems.



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