Wetterfühligkeit kann man nicht aussitzen

Erst lacht noch die Sonne vom Himmel, fünf Minuten später fallen dicke Tropfen aus dunklen Wolken. Das wechselhafte Aprilwetter schlägt so manchem auf Gemüt und Wohlbefinden. Wetterfühlige kämpfen besonders jetzt mit Kopfschmerzen und Niedergeschlagenheit.

Das äußert sich dann durch Kopfschmerzen oder Migräne. Viele Betroffene fühlen sich auch abgeschlagen, müde und erschöpft und haben schnell das Gefühl, sich ausruhen und auf dem Sofa sitzen zu müssen.

Aber die Entspannung allein lindert die Beschwerden nicht. "Am besten sind moderat Blutdrucksteigernde Belastungen wie Radfahren, Laufen, Wandern oder Schwimmen geeignet", sagt Latsch. Auch mit Krafttraining könne man der Wetterfühligkeit entgegensteuern."

Wer sich viel an der frischen Luft bewegt, dabei Überanstrengungen vermeidet, genug trinkt und ausreichend schläft, kann die Wetterfühligkeit in den Griff bekommen.

 

dapd 2012